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Jesus Christus spricht: Geht in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft. Die Bibel, Markusevangelium, Kapitel 16,Vers 15
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Die ganze Welt erreiche ich am besten mit dem Internet. Was machen meine Freunde in
England? Hier erfahre ich es sofort. Aber auch von denen in Leipzig, Chemnitz oder
Dresden. Vor allem bei Facebook, einem virtuellen Netzwerk, werde ich hier gut
bedient. Die Nachrichten schwanken zwischen: „Bin Döner Essen in Radeberg“ und der
Mitteilung der Geburt eines Kindes. Wir leben in einer Welt der Informationen und Bilder. Jede Minute strömen mehrere auf uns ein. Wir müssen auseinanderhalten, was wirklich wichtig ist und mit welchen wir unsere Herzen und Gedanken besetzen. Umso erstaunlicher ist es, dass die Bibel auch für uns informationsgeflutete Menschen konsequent von EINER guten Nachricht spricht, dem Evangelium (Wörtlich übersetzt: gute Nachricht). Sie bezeichnet dabei das Evangelium als EINE Botschaft für die GANZE Welt, für jeden Menschen. Kann es so etwas wirklich geben? |
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Das Evangelium ist die gute Nachricht
von Jesus Christus, von seinem Tod und
seiner Auferstehung von den Toten.
Davon, wie er mit uns die Plätze
getauscht hat. Den Tod überwunden hat,
damit Menschen nach dem Tod ewig bei
Gott sein können. Mit uns die Plätze
getauscht – Leid und Schuld auf sich
genommen, damit Gott unsere Last trägt,
die wir nicht tragen können. Diese Botschaft muss in die ganze Welt hinaus, weil sie allen Menschen, die ihr vertrauen, eine neue Lebensperspektive gibt und mit Gott verbindet. Ganz egal ob arm oder reich, krank oder gesund, mein Freund oder nicht mein Freund. Das heißt, sie muss vor meine Haustür und bis an die Enden der Erde. Wer ist dafür verantwortlich? Jesus sagt diese Worte zu seinen Freunden, eben zu denen, die dieser guten Botschaft vertrauen. Er sagt diese Worte zu seiner Gemeinde. Das Evangelium bekannt zu machen ist eine Aufgabe für die, die es ergriffen haben. Es ist ein Auftrag, den Jesus gibt, der jedem Christen gilt. Und es ist eine große Freude, weil nichts mehr so bleibt, wie es war, wenn das Evangelium Fuß fasst. |
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Frohe Ostern und einen guten Start in den Frühling Ihr Pfarrer Christian Heurich |
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